Im Dialog gegen die Leere

von Redaktion

Andreas Kohlberger (AfD)

Wir brauchen in der Stadt Rosenheim keinen radikalen Richtungswechsel, sondern einen mit Verstand und Vernunft.

Damit der ständige Zuzug für Rosenheim von Nutzen sein kann, muss einiges getan werden. Es muss mehr in Gewerbe-Mischgebiete, neue Wohnungen für junge Familien und günstigen Wohnraum für Studenten und Rentner investiert werden, zum Beispiel mit Erleichterungen und Aufstockung von Baugenehmigungen.

Ja zur Erweiterung
der Fußgängerzone

Wir müssen jedoch Ruinen, wie zum Beispiel jene in der Kaiserstraße, vermeiden. Den Eigentümern der leerstehenden Gebäude fehlen meist die finanziellen Mittel, um diese Häuser zu sanieren. Die Stadt Rosenheim könnte mit den Eigentümern ins Gespräch kommen, um gemeinsam eine Lösung für beide Seiten zu finden.

Ich befürworte die Erweiterung der Fußgängerzone und Innenstadt-Ost, diese müssen behindertengerecht saniert werden; und es müssen mehr öffentliche Toiletten zur Verfügung stehen. Wenn das alles geschafft ist, kann Rosenheim durch den Zuzug von mehr Einnahmen durch eine stabile Wirtschaft und höherer Kaufkraft profitieren.

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