Lokschuppen-Sanierung teurer

von Redaktion

Stadtrat stimmt Büroumbau zu – Kosten 150000 Euro

Rosenheim – Die Sanierung und die Erweiterung des Rosenheimer Lokschuppens soll teurer werden. Statt der geplanten 10,65 Millionen Euro rechnet die Stadt jetzt mit Gesamtkosten von 10,8 Millionen Euro. Grund für die Mehrung der Kosten ist ein Büroumbau. Für dieses Vorhaben gab der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig grünes Licht.

Die Veranstaltungs- und Kongress GmbH (VKR) hat seit 2001 acht Büroräume in der Salinstraße 1 angemietet. Diese sollen jetzt in den Verwaltungsbereich des Lokschuppens integriert werden, sodass die angemieteten Büroräume in der Salinstraße nicht mehr benötigt werden.

„Ich denke, das ist eine rentierliche Maßnahme“, sagt Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer (CSU). So fielen momentan jährliche Kosten in Höhe von 16350 Euro an. Diese würden – mit dem Umzug in den Lokschuppen – wegfallen. Von den acht Arbeitsplätzen würden sieben dauerhaft von der kaufmännischen Abteilung, von der Marketing-Abteilung und der Touristinfo genutzt. hei

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