Film „Capernaum – Stadt der Hoffnung“

von Redaktion

Rosenheim – Der Initiativkreis Migration Rosenheim zeigt in Kooperation mit dem Kulturverein Rosenheim am Freitag, 14. Februar, um 19 Uhr den Film „Capernaum – Stadt der Hoffnung“, der zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat. Der als zwölf Jahre alt geschätzte Zain besitzt keine Papiere. Auch seine Familie weiß nicht, wann der Junge genau zur Welt kam. Nachdem er von zu Hause abgehauen ist, fand Zain Zuflucht bei einer jungen Mutter aus Äthiopien. Nun steht er vor Gericht und klagt seine Eltern an. Die Filmvorführung ist eine von fünf Veranstaltungen im Rahmen der im Schüler- und Studentenzentrum Rosenheim gezeigten Ausstellung „Menschen und Rechte sind unteilbar“, die noch bis 29. Februar läuft. Weitere Informationen gibt es unter www.migration.rosenheim.tk und www. twitter.com/inimigro.

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