Die Rosenheimer Stadtverwaltung hat jetzt nochmals auf ihrer Homepage darauf hingewiesen, dass persönliche Vorsprachen bei den städtischen Ämtern nur noch in dringenden Fällen nach Terminvereinbarung möglich sind. Die Bürger werden seitens der Stadt „eindringlich gebeten“, die Verwaltung nicht ohne Termin aufzusuchen. Die Verwaltung bittet um Verständnis, dass Personen unter Quarantäne keine Behördengänge vornehmen dürfen. Bürger, die sich krank fühlen, werden ebenfalls eindringlich gebeten, Behördengänge zu unterlassen. Vorrangig werden die Anliegen telefonisch, schriftlich, per Mail oder Fax angenommen und bearbeitet. Die Verwaltung arbeitet nach eigenen Angaben aktuell in verschiedenen Schichtmodellen, um Ausfallrisiken zu minimieren und die Arbeitsfähigkeit sicherzustellen.