Wegen Corona: Gestrandet in Kapstadt
Daten von Tieren sammeln, dokumentieren, fotografieren: Das waren einige Aufgaben von Sarah Wieser im südafrikanischen Krüger-Nationalpark. Die 18-jährige Rosenheimerin arbeitete dort als Freiwillige und wurde von der Corona-Krise von der Rückkehr nach Deutschland abgehalten. Fotos Privat
Zehn Wochen waren für das Abenteuer veranschlagt, am Ende wurden es 14: Wegen der ausbrechenden Corona-Krise befand sich Sarah Wieser aus Aising für vier Wochen im Lockdown im südafrikanischen Kapstadt. Mittlerweile ist sie zurück und in häuslicher Quarantäne.
Rosenheim/Kapstadt – Eigentlich wollte sie am 22. März wieder zurück im heimischen Rosenheim sein, nach zehnwöchigem Aufenthalt im Krüger-Nationalpark im Nordosten von Südafrika. Doch der Ausbruch der Corona-Krise machte Sarah Wieser einen Strich durch die Rechnung: Annähernd vier zusätzliche Wochen