Hilfe per Kassenbon und Milchtüte
Wollen die Initiative nach Rosenheim bringen: Vertreter des Runden Tisches „Häusliche Gewalt“: (von links) die Leiterin des Frauenhauses Marita Koralewski, die Gleichstellungsbeauftragte Christine Mayer, die Beauftragte der Polizei für Kriminalitätsopfer Karin Wagner, Beate Jellesen vom Jugendamt, Christof Furtwängler von der Fachstelle der Diakonie für häusliche Gewalt, Susanne Lein von der Koordinierungsstelle Frühe Kindheit, Jugendamt, und Tanja Bourges vom Frauen- und Mädchennotruf. Fotos Geyer/Mayer
Runder Tisch So setzt Rosenheim die Initiative „Zuhause nicht sicher?“ um
Rosenheim – Da sich viele Opfer häuslicher Gewalt in ihren eigenen vier Wänden nicht sicher fühlen, hat das Bundesfamilienministerium – in Kooperation mit Supermärkten – die bundesweite Aktion „Zuhause nicht sicher?“ gestartet. Jetzt soll die Initiative auch nach Rosenheim kommen.