Rosenheim – Die GRWS-Wohnungsbau- und Sanierungsgesellschaft der Stadt Rosenheim GmbH bewirtschaftet über 2000 eigene und fremde Wohnungen, betätigt sich gleichzeitig als Bauträger und in der Stadtentwicklung. Dabei werden von den Mitarbeitenden unter anderem jede Menge Computer benötigt.
Anfang des Jahres lief die Unterstützung des Betriebssystems Windows7 aus. Eine Umrüstung der unterschiedlichen Rechner wäre unwirtschaftlich gewesen. Daher sollten über 20 neue Rechner samt Bildschirmen, Tastaturen und Computermäusen angeschafft werden. Zum Wegwerfen waren die alten Computer jedoch viel zu schade. Mithilfe der Kontakte zur Freiwilligenagentur Rosenheim und zur Sozialen Stadt Rosenheim wurden daher nach dem Ausbau der Festplatten Abnehmer für alle alten Rechner gefunden.
Neue Festplatten
für die Geräte
Der „Stadtteilverein Happing“ freute sich beispielsweise über zwei All-in-one-Geräte für die ehrenamtliche Arbeit im Bürgerhaus. Peter Schmitz, Ehemann der Vereinsvorsitzenden, sorgte nach der Spende dafür, dass die Computer mit neuen Festplatten, einem aktuellen Betriebssystem sowie einem guten Back-up-Konzept versehen wurden und dem Verein somit für wenig Geld einsatzbereit zur Verfügung stehen.
Selbst der bisherige Rechner des Vereins fand einen Abnehmer: Im „Chill Mill“, dem Jugendzentrum des Stadtjugendrings Rosenheim im Stadtteil Happing, zeigen die Betreuer Sebastian Poll und Fabian Behr den Heranwachsenden, wie man einen Computer auf einen neueren Stand der Technik bringt oder kleine Defekte behebt.
Gemeinsam werden alte Rechner „wieder flott gemacht“ und an Jugendliche verschenkt, die noch keinen eigenen Computer haben.