Arbeiten am Karolinengymnasium laufen auf Hochtouren – Neue Lüftungsanlage installiert

von Redaktion

Die Bauarbeiten am Karolinen-Gymnasium sind im vollen Gange. Das Gebäude soll bis 2024 generalsaniert und erweitert werden. Die Arbeiten am Neubau seien im Plan, wie Schulleiterin Sigrid Rechenauer berichtet. „Zum Glück hatten wir coronabedingt keine großen Ausfälle“, so Rechenauer. Auch die Fassade in Richtung Ebersberger Straße sei bereits fertig. Die Projektsumme ist laut Stadt auf rund 53,6 Millionen Euro berechnet und wird voraussichtlich mit etwa 15 Millionen gefördert. Wobei Corona ein gutes Stichwort ist: Im Zuge der Generalsanierung und Erweiterung wurde für das Schulgebäude ein Frischluftkonzept aus modernen raumlufttechnischen Geräten (RLT-Geräten) entwickelt. Durch den kontinuierlichen und auf die verschiedensten Raumgegebenheiten abgestimmten Luftaustausch werde für ein gesundes Raumklima in den Klassenzimmern gesorgt, wie das Unternehmen Wolf GmbH aus Mainburg, das die Technik bereitgestellt hat, jetzt mitteilte. Dadurch soll in den Räumlichkeiten alle 17 Minuten ein kompletter Luftwechsel erfolgen, was es auch der Verbreitung des Coronavirus durch die sogenannten Aerosole schwerer machen dürfte. Zudem sollen nach Angaben des Unternehmens Pollen herausgehalten werden, was insbesondere für Allergiker positive Auswirkungen haben dürfte. Fotos Schlecker, Wolf GmbH

Artikel 7 von 11