Rosenheim – Die Verwaltung möge zum nächsten Schul-, Kultur- und Sportausschuss im April einen Sachstandsbericht zur Schülerbeförderung nach der allmählichen Öffnung der Schulen vorlegen. Das fordern Grüne und ÖDP in einem Antrag an Oberbürgermeister Andreas März (CSU).
Bei vielen Eltern in der Stadt bestehe die berechtigte Sorge, dass die Schülerbeförderung lediglich wieder mit dem normalen Betrieb bewältigt werden soll. Insbesondere vor dem Hintergrund der Mutationen des Coronavirus und der Tatsache, dass die Staatsregierung die Übernahme der Kosten für zusätzliche Schulbusse bis zum Juli verlängert hat, ist es geboten, genaue Zahlen der beförderten Kinder und die Zahl der zusätzlichen Linien zu erhalten, heißt es in dem Antrag von Grünen und ÖDP.