Rosenheim/Schloßberg – Nur wenige Wochen, nachdem Rupert Martl am 16. November 2020 im Alter von 85 Jahren verstarb, folgte ihm seine Frau Therese. Die „Martl Resi“, wie sie allseits bekannt war, verstarb am 26. März im 80. Lebensjahr. Neben Tochter Petra und den Angehörigen trauert vor allem der Eisstocksportbezirk II Süd-Ost. Als aktive Eisstockschützin konnte das Gründungsmitglied des EV 1978 Rosenheim große Erfolge mit und für ihren Heimatverein feiern. Unter anderem schaffte sie mit der Damen-Moarschaft mehrmals den Aufstieg in die erste Bundesliga. Zudem gewann sie mit dem Mixed-Team alle Pokale, die es in Deutschland zu gewinnen gibt. Als sie am 28. September 2019 beim 29. Bezirkstag des Eisstocksportbezirks II Süd-Ost in Taufkirchen zurückzog, wurde sie aufgrund ihrer enormen Verdienste sofort zum Ehrenmitglied ernannt. Im März 2020 erhielt sie das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten aus der Hand von Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer. Der Bayerische Eissport-Verband (BEV) ehrte Therese Martl mit der höchsten Auszeichnung, der Ehrennadel in Gold mit Brillanten.kam