Im Zuge der Corona-Pandemie konnte seitens der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung der Stadt- und des Landkreises Rosenheim (SAPV) der Besuchsdienst bei den Patienten, wenn auch nach Angaben der Verantwortlichen unter erschwerten Bedingungen, uneingeschränkt aufrechterhalten werden. Um die dadurch entstandenen Mehrkosten für Masken, Desinfektionsmittel und Schutzkleidung finanziell abzumildern, spendete der Rotary-Club Rosenheim 3500 Euro. „Es war uns ein besonderes Anliegen, die wertvolle Arbeit der Jakobus SAPV in Stadt- und Landkreis Rosenheim auch in Pandemiezeiten zu unterstützen“, sagte Club-Präsident Heiner Koula. Das Bild zeigt (von links) den Ärztlichen Koordinator der SAPV, Dr. Friedemann Peschke, den Leiter der SAPV, Jörg Eberhardt DEAA, den Präsident des Rotary Clubs, Heiner Koula und die Pflegerische Leitung der SAPV, Marianne Dußmann.Foto re