Richtfest für 108 neue Wohnungen

von Redaktion

Rohbau steht: Projekt an Marienberger Straße schreitet voran

Rosenheim –Das städtische Wohnbauprojekt an der Marienberger Straße schreitet weiter voran. Das Richtfest – an dem auch zahlreiche Stadträte und die beiden stellvertretenden Bürgermeister teilgenommen haben – hat Oberbürgermeister Andreas März jetzt genutzt, um nicht nur auf den Baufortschritt aufmerksam zu machen, sondern sich auch bei den beteiligten Menschen zu bedanken.

Auf dem ehemaligen Hubauer-Gelände errichtet die GRWS für die Stadt, wie berichtet, eine Wohnanlage mit 40 geförderten Wohnungen und 68 Appartements sowie einer Tiefgarage. Die Appartements entstehen im Osten des 5000 Quadratmeter großen Grundstücks, verteilt auf zwei viergeschossige Gebäude, und werden nach Fertigstellung, gekoppelt an den Arbeitsvertrag, an Beschäftigte des Romed-Klinikums vermietet. Im westlichen Teil des Areals werden die 40 geförderten Wohnungen gebaut, untergebracht in drei Häusern mit jeweils drei bis fünf Geschossen. Laut Oberbürgermeister März ein wichtiger Schritt, das „Angebot an bezahlbarem Wohnraum in der Stadt auszubauen“.

Er lobte die Arbeit seiner Mitarbeiter des Tiefbauamts und dankte den Baustellennachbarn für die gute Zusammenarbeit, die bereits beim Grunderwerb begonnen habe. „Richtfest bedeutet für mich, einmal im Bauablauf innezuhalten, zusammenzukommen, gemeinsam auf das Geschaffte zu blicken und den beteiligten Menschen Danke zu sagen“, sagte März. Da sei beispielsweise die Firma Grossmann Bau, das Ingenieurbüro Katzer, die Vertreter der GRWS, Christian Schlüter vom Architektenbüro ACMS, aber auch die Mitarbeiter der beteiligten Firmen, die „mit Hirn und ihrer Hände Arbeit den Bau zum jetzigen Stand vorangebracht haben“.

Auf all diese Menschen erhob auch Franz Knarr während seines Richtspruchs das Glas und wünschte allen Beteiligten weiterhin ein gutes Gelingen. hei

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