Zum Bericht „Abrissarbeiten in der Samerstraße laufen auf Hochtouren“, erschienen im Lokalteil:
Sehr erfreulich: An der Stelle des alten Kino-Gebäudes entstehen 46 Wohnungen. Äußerst unerfreulich, wenn nicht sogar geschmacklos, es geht mir hier nur um die Formulierung: „…In den kommenden Wochen wird dann auch das Kunstwerk, auf dem das jüdische Mädchen Elisabeth Block zu sehen ist, für immer verschwinden.“ Wie kann man so daneben langen, wo Rosenheim sich andererseits bemüht, das Gedenken an dieses Mädchen aufrecht zu erhalten.
Monika Krawietz
Stephanskirchen