Schulfamilie packt Hilfsgüter für die Ukraine

von Redaktion

Helfen kann so einfach sein und auch froh machen. Es ist bedrückend, tatenlos dem Leiden der Kriegsopfer zusehen zu müssen. Da kann es richtig befreiend sein, wenn der Stadtjugendring unter der Geschäftsleitung von Johannes Merkl bereit ist, Sachspenden von Schülern der Privaten Wirtschaftsschule Kalscheuer, aber auch von Eltern und Kollegen entgegenzunehmen. Thomas Schlosser (links), Haustechniker des Stadtjugendrings, hat die Waren mit einem Bus geholt. Sie werden sortiert in einen 40-Tonner verladen und bald an die ukrainische Grenze gebracht. Dort kommen sie direkt bei den Flüchtenden an. „Ich spende sieben Euro und kaufe Windeln für die armen Babys“, hat ein Schüler ganz stolz erzählt. Religionslehrer Christian Kuster (Zweiter von links), der die Spendenaktion maßgeblich unterstützte, dankte allen Beteiligten für das Engagement. Im Bild Dritter von rechts ist der stellvertretende Schulleiter Sebastian Sienknecht, Dritter von links ist Mathematiklehrer Martin Vonder-heid. Foto Füchtner

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