Rosenheim fühlt sich vorbereitet

Beim Eisstadion will man keine Energie sparen. Das öffentliche Interesse sei zu groß. 90 Prozent der Eiszeit würden von Vereinen, Nachwuchssportlern, Schulklassen und Freizeiteisläufern genutzt. Foto Ziegler

Beim Eisstadion will man keine Energie sparen. Das öffentliche Interesse sei zu groß. 90 Prozent der Eiszeit würden von Vereinen, Nachwuchssportlern, Schulklassen und Freizeiteisläufern genutzt. Foto Ziegler

Der Krieg in der Ukraine bedroht die Gasversorgung im Land. Während andere bayerische Städte teils drastische Maßnahmen zum Energiesparen ergreifen, zeigt man sich in Rosenheim entspannt.

Von Thomas Stöppler

Rosenheim – In München wird über eine Reduzierung der Straßenbeleuchtung nachgedacht, Würzburg will im Winter Dienststellen zusammenlegen und Mitarbeiter ins Homeoffice schicken, um nicht mehr heizen zu müssen, und in Regensburg überlegt man sogar, nachts die Ampeln abzuschalten. Die anhaltende Ener

Montag, 11. Mai 2026

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