Rosenheim – Bis einschließlich 7. Januar 2024 konnte man auf der Kunsteisbahn im Salingarten seine Runden drehen. Mittlerweile ist die Anlage abgebaut.
Sowohl zum Start der Wintergaudi als auch in den letzten Tagen bereitete das Wetter Probleme: „Drei Tage musste der Salingarten aufgrund der Schneelast Anfang Dezember sogar gesperrt werden und zuletzt lagen dann wieder gut 20 Zentimeter Neuschnee auf unserer Eisbahn“, erzählt Axel Klug vom Citymanagement. Außerdem gab es in den Wochen vor Weihnachten einige Absagen von Schulklassen und Kindergartengruppen aufgrund einer Grippewelle.
Citymanagement
will Eisbahn kaufen
Dennoch zieht das Rosenheimer Citymanagement ein sehr positives Fazit: „Die Eisbahn kam sehr gut an“, freut sich Klug. Darum steht bereits jetzt fest: Diese Winterattraktion wird es auch in den kommenden Jahren im Salingarten geben. „Wir haben sogar beschlossen, die Bahn zu kaufen“, verkündet der Rosenheimer Citymanager und hofft dabei auch weiterhin auf Unterstützung zahlreicher Sponsoren.
Für die kommende Saison hat Axel Klug auch noch eine neue Idee: eine eigene Bahn für Eisstockschützen.
Neigungswinkel der
Eisfläche verändern
„Ich glaube, das wäre ein sehr gutes Zusatzangebot. Aber da muss man natürlich erst mal schauen, ob es auch dafür finanzielle Unterstützung gibt.“ Auch beim Aufbau der Glühwein- und Brotzeitstände könnte sich der Citymanager noch eine kleine Veränderung vorstellen, außerdem soll beim Aufbau der Eisfläche in der kommenden Saison noch der Neigungswinkel beachtet werden: „Mittels Wasserwaage haben wir diesmal dafür gesorgt, dass die Fläche genau in der Waage ist. Aber dabei haben wir nicht berücksichtigt, dass damit dann auch das Wasser bei Regen stehenbleibt. So lernt man auch immer was dazu“, schmunzelt er. Karin Wunsam