Zu „Für eine Stunde sind die Lichter aus“ (Lokalteil):
Ich begrüße, dass Rosenheim bereits zum 18. Mal an der „Earth Hour“ teilnimmt und die Beleuchtung an einigen städtischen Gebäuden bereits um 20.30 Uhr abschaltet. Noch besser wäre es, wenn die Stadt darauf hinwirken könnte, dass die Außenbeleuchtung an den Fassaden des neuen Campus-Areals an der Hugo-Laue-Straße nicht durchgehend die ganze Nacht brennt, sondern maximal punktuell und anlassbezogen (zum Beispiel mit Bewegungsmeldern gesteuert). Für mich ist völlig unverständlich, warum eine Fassadenbeleuchtung in circa 15 Metern Höhe ständig mit Flutlichtstärke vom Einbruch der Dunkelheit bis zum Morgen durchgehend leuchten muss und mindestens einen Kilometer im Umkreis zu sehen ist.
Anton Kohwagner
Rosenheim