Zum Bericht „Rätselraten um ominöse Petition“ (Lokalteil):
Ich bin eine davon, welche diese „ominöse“ Petition unterschrieben hat, außerordentlich gerne obendrein. Begründung: Unmittelbar nachdem Herrn Sebastian Kirner der alte Bauernhof am Happingersee in Eigentum übergegangen war, änderte sich Einschneidendes, zum Nachteil der Badegäste vom „Happi“. Das war 2018. Als Erstes machte Herr Kirner die Jahrzehnte üblichen Parkplätze auf der Wiese, rechts vor der Brücke, dicht! Um im Anschluss dort, auf circa 300 Metern Länge, einen vierreihigen Stacheldraht anzubringen. Übrig blieb ein schmaler Grünstreifen neben dem Stacheldraht, entlang der engen Fahrbahn, auf dem sich Badegäste, mit Badeutensilien bepackte Familien oder Radler zum See vortasten mussten. Wer Verletzungsgefahren von Menschen billigend in Kauf nimmt wie Herr Kirner, ist meines Erachtens ungeeignet, ein solches Kleinod wie die Gaststätte oder ein künftiges Hotel „Hubertus“ menschenfreundlich und bürgernah zu führen!
Agathe Lehle
Kolbermoor