Johann-Rieder-Realschule als „Digitale Schule“ ausgezeichnet

von Redaktion

Urkunde von Bayerns Digitalminister Mehring überreicht – Schulleiterin: „Nicht nur Würdigung, sondern auch Auftrag für die Zukunft“

Rosenheim – Vor Kurzem wurden in den Münchner Räumen von Google Germany zahlreiche Schulen aus Bayern als „Digitale Schule“ ausgezeichnet. Unter diesen ausgewählten Bildungseinrichtungen befand sich auch die Johann-Rieder-Realschule Rosenheim (JRRS), die bereits seit einigen Jahren das Siegel „MINT-freundliche Schule“ trägt und sich nun ebenso erfolgreich um die weitere Auszeichnung beworben hat.

Aus den Händen von Bayerns Minister für Digitales, Dr. Fabian Mehring, nahmen die MINT-Koordinationslehrkräfte Georg Neugebauer und Leonhard Sedlbauer stellvertretend für die gesamte Schulfamilie die Plakette „Digitale Schule“ entgegen. Diese würdigt besonders herausragende Leistungen in den Bereichen der Digitalisierung von Unterricht und Schulleben und macht das besondere Engagement der Schulen für Eltern, Unternehmen und Öffentlichkeit sichtbar.

Die JRRS punket nicht nur durch den flächendeckenden Einsatz von Schülertablets im Unterricht, sondern auch durch ein breites Wahlfachangebot, Projekte wie die Teilnahme am „Safer Internet Day“ und weitere Einzelmaßnahmen. Für die erfolgreiche Bewerbung musste darüber hinaus ein Kriterienkatalog erfüllt werden, der fünf Module enthält. Dazu gehören unter anderem Pädagogik, die regionale Vernetzung oder Technik und Ausstattung. Diese Kriterien orientieren sich an der Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz.

Schulleiterin Sibylle Daxlberger freute sich über die Auszeichnung. „Digitale Schule zu sein ist für uns nicht nur eine Würdigung der bisher von der Schulfamilie erbrachten Leistungen in diesem Bereich, sondern auch ein Auftrag für die Zukunft. Wir dürfen uns nicht verschließen, sondern haben als Schule die Pflicht, unsere Schülerinnen und Schüler optimal auf ein Leben in einer digitalisierten Welt vorzubereiten.“

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