Wirte und Ärzte zum „Dry January“

Viele Menschen verzichten im Januar auf Alkohol. Welche Auswirkungen das auf den Körper hat, erklärt Andreas Bauer, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin. Und auch die Gastronomen haben eine deutliche Meinung. Foto dpa

Viele Menschen verzichten im Januar auf Alkohol. Welche Auswirkungen das auf den Körper hat, erklärt Andreas Bauer, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin. Und auch die Gastronomen haben eine deutliche Meinung. Foto dpa

Viele Menschen verzichten im Januar im Rahmen des „Dry January“ auf Alkohol. Das hat nicht nur gesundheitliche Vorteile, sondern wirkt sich an manchen Orten auch auf den Umsatz der Gastronomen aus. Mediziner und Wirte aus Rosenheim geben dazu ihre Einschätzungen ab.

Von Anna Heise

Andreas Bauer, Ärztlicher Direktor und Chefarzt.

Rosenheim – Stephan Rech hat sich für den Januar etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Statt dem „Dry January“ setzt der Betreiber der Rosenheimer „Lausa Bar“ auf den „Try January“. Die Idee dahinter: Um die dunklen Tage im Januar aufzuhellen, werden

Montag, 16. Februar 2026

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