Holpriger Start der elektronischen Patientenakte

Nur rund 3,6 Prozent der Versicherten sollen die „ePA“ bislang aktiv nutzen. Foto dpA

Nur rund 3,6 Prozent der Versicherten sollen die „ePA“ bislang aktiv nutzen. Foto dpA

Interview Rosenheims AOK-Direktorin Judith Häusl erklärt die Vorteile und Risiken der „ePA“ – Versicherte noch skeptisch

Rosenheim – Eigentlich soll es für viele Menschen eine Erleichterung sein: die elektronische Patientenakte (ePA). Seit Herbst ist die Nutzung in Gesundheitseinrichtungen Pflicht. Der Start verlief jedoch holprig. Viele Patienten wissen nicht, dass sie überhaupt eine digitale Gesundheitsakte haben. A

Montag, 23. März 2026

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