Holpriger Start der elektronischen Patientenakte
Nur rund 3,6 Prozent der Versicherten sollen die „ePA“ bislang aktiv nutzen. Foto dpA
Interview Rosenheims AOK-Direktorin Judith Häusl erklärt die Vorteile und Risiken der „ePA“ – Versicherte noch skeptisch
Rosenheim – Eigentlich soll es für viele Menschen eine Erleichterung sein: die elektronische Patientenakte (ePA). Seit Herbst ist die Nutzung in Gesundheitseinrichtungen Pflicht. Der Start verlief jedoch holprig. Viele Patienten wissen nicht, dass sie überhaupt eine digitale Gesundheitsakte haben. A