Schülerinnen der Mädchenrealschule sammeln Spenden für Obdachlose und die Tafel in Rosenheim

von Redaktion

Die Diakonie Rosenheim beteiligte sich kürzlich mit unterschiedlichen Workshops zum Theam Flucht, Obdachlosigkeit und Armut an den Unesco-Projekttagen der Mädchenrealschule Rosenheim mit dem Thema „Grenzen überwinden“. Pro Projekt nahmen rund 20 Schülerinnen der Jahrgangsstufen fünf bis zehn teil. Die Schülerinnen setzten sich unter anderem gemeinsam mit Mitarbeitern der Diakonie mit der Situation wohnungs- und obdachloser Menschen auseinander. Zwei Streetworkerinnen gestalteten dazu einen Workshop mit Informationen, Bildern und Übungen rund um ihre Arbeit. Zudem sammelten die Schülerinnen in der Rosenheimer Innenstadt Geld- und Sachspenden für Menschen, die durch die Obdachlosenhilfe der Diakonie Rosenheim unterstützt werden (Foto links). Die Leiterin der Tafel der Diakonie, Martina Kaul, gab den Schülerinnen in einem weiteren Workshop einen Einblick, wie die Versorgung bei der Tafel abläuft. Auch hier sammelten Schülerinnen in der Innenstadt Spenden, kauften davon Lebensmittel und übergaben diese dann an die Tafel in der Samerstraße (rechts). Die Workshops sollten den Schülerinnen gesellschaftliche Themen nicht nur theoretisch vermitteln, sondern konkrete Einblicke in soziale Arbeit und die Lebensrealitäten anderer Menschen ermöglichen. Fotos Schlecker

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