Rosenheim – Die CSU-Fraktion hat einen Antrag gestellt, die Stadtverwaltung möge ein Verfahren zur Herstellung der Barrierefreiheit auf dem Max-Josefs-Platz prüfen. Dabei soll laut Antrag sichergestellt werden, dass die Gestaltungsrechte des Platzplaners nicht verletzt werden. Als Vorbild dient ein in Neumarkt in der Oberpfalz umgesetztes Verfahren, bei dem ein Kopfsteinpflaster durch ein patentiertes Verfahren einer Spezialfirma abgeschliffen wurde. Die CSU-Fraktion bittet die Verwaltung zu prüfen, ob dieses Verfahren auf dem gesamten Max-Josefs-Platz oder zumindest in Teilbereichen anwendbar sei, welche kosmetischen Anpassungen nötig wären und welche Kosten zu erwarten seien. Neben der Barrierefreiheit führe das Verfahren auch zur Lärmminderung und verbessere die Griffigkeit.