Tiefe Wunde

Arbeiter tritt in Bohrloch

von Redaktion

Rosenheim – Bei Abrissarbeiten in einem Anwesen im Oberdonauweg hat sich ein Arbeiter eine tiefe, stark blutende Wunde am Bein zugezogen. Der Unfall ereignete sich laut Angaben der Polizei am vergangenen Freitag gegen 15.15 Uhr. Der 43-jährige Mitarbeiter eines Abrissunternehmens aus Baden-Württemberg trat beim Zurücktreten in ein größeres Bohrloch, das er zuvor gebohrt hatte, um einen Bodenabsatz leichter entfernen zu können. Dabei erlitt er eine tief klaffende Wunde im Fuß- und Beinbereich. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Romed-Klinikum Rosenheim.

Laut Angaben der Polizei ist Fremdverschulden nach derzeitigem Ermittlungsstand auszuschließen. Die Vorgaben der Bausicherheit seien eingehalten worden.

Artikel 8 von 11