Rosenheim – Die bayerische Digitaloffensive für Kindertageseinrichtungen ist nach fünf Jahren zu Ende gegangen. Im Landkreis Rosenheim haben sich zahlreiche Einrichtungen aktiv an dem Projekt beteiligt. Zum Abschluss erhielten 18 Vertreter aus neun Kitas ihre Urkunden von Landrat Otto Lederer.
Die 2021 gestartete Qualifizierungsoffensive wurde nun mit einer feierlichen Abschlussveranstaltung beendet, bei der 18 Vertreter aus neun teilnehmenden Kindertageseinrichtungen im Landkreis Rosenheim ihre Teilnahmeurkunde erhielten.
Anwesend waren Vertreter folgender Einrichtungen: das Haus für Kinder St. Jakob/St. Konrad aus Wasserburg, das Haus für Kinder St. Margaretha aus Frasdorf, das Katholische Kinderhaus St. Katharina aus Pfaffing, das Integrative Kinderhaus St. Rupert aus Eiselfing, die Kindertagesstätte Spatzennest aus Aschau im Chiemgau, das Kinderhaus Camino aus Bad Aibling sowie die Kinderkrippe Mangfallwichtel aus Kolbermoor.
Beteiligung über
dem bayernweiten Schnitt
Laut dem Landratsamt Rosenheim erreichte die Kampagne im Landkreis seit ihrem Beginn 18 Prozent der Einrichtungen und liegt damit über dem Oberbayern-Schnitt von zwölf Prozent sowie dem bayernweiten Durchschnitt von 13 Prozent.