Obwohl aufgrund des starken Gewitterregens mit Sturm ein gewaltiger Astbruch an einer Linde im Degerndorfer Ortsteil Milbing den Baum nun weiter zerstörte, für Mensch und Tier bedeutete dies Glück im Unglück. Wie Maria Feicht vom Steinberghof berichtete, befanden sich die Kälber zum Unglückszeitpunkt weiter südlich am Waldrand. Außer einer ordentlichen Delle im Wasserfass blieben der Fahrweg nach Altenburg wie auch die vorbeiführende Telefonleitung unbeschädigt. Die Kälber nehmen dies gelassen und erfreuen sich derzeit am noch zarten Blattgrün.
Foto Text Franz Fürle