Bundespolizei Rosenheim feiert 75. Geburtstag: Statt Festakt beeindruckender Einblick in die tägliche Arbeit

von Redaktion

Mit einem abwechslungsreichen „Tag der offenen Tür“ hat die Bundespolizeiinspektion Rosenheim am vergangenen Samstag ihr 75-jähriges Bestehen gefeiert. Statt eines offiziellen Festakts setzte die Dienststelle bewusst auf die Begegnung mit der Bevölkerung – und traf damit den Nerv der Besucher. Bereits kurz nach der Öffnung strömten zahlreiche Menschen auf das weitläufige Gelände der Bundespolizei. Das Interesse an den Aufgaben der Sicherheitsbehörde und der beteiligten Hilfsorganisationen war den gesamten Tag über außergewöhnlich groß. Der Leiter der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, Stefan Kurth, betonte in seiner Begrüßung, dass man bewusst auf einen klassischen Festakt verzichtet habe. Vielmehr wolle die Bundespolizei Einblicke in ihre tägliche Arbeit geben. Auch Daniela Ludwig, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern, würdigte die anspruchsvolle Arbeit der Bundespolizei. Gleichzeitig hob sie das Engagement der zahlreichen ehrenamtlichen Hilfsorganisationen hervor, die einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung leisten. Auf dem gesamten Gelände erstreckte sich eine große Blaulichtmeile mit Informationsständen und Fahrzeugen der Bundespolizei und verschiedenster Hilfsorganisationen. An den Stationen konnten sich die Besucher über die vielfältigen Aufgaben der Bundespolizei und der ehrenamtlichen Helfer informieren. Besondere Publikumsmagnete waren die Vorführungen der Polizeitrainer, der Diensthundeführer, der Reiterstaffel, des Entschärfungsdienstes sowie die eindrucksvolle Präsentation eines Wasserwerfers. Auch der anwesende Polizeihubschrauber war eines der beliebtesten Fotomotive des Tages.Fotos peter Huber

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