Rekordmeister FC Bayern belegt in der sechsten Vereinsmarkenstudie der TU Braunschweig den letzten Platz in der Sympathietabelle. Vergleichbar schlecht werde in dieser Kategorie nur RB Leipzig beurteilt, erklärte Professor David Woisetschläger, Inhaber des Lehrstuhls für Dienstleistungsmanagement: „Beide Vereinsmarken verbindet, dass sie bei den Befragten eine starke Polarisierung hervorrufen: Entweder werden sie geliebt oder verachtet.“ Die Ergebnisse basieren auf der Befragung einer repräsentativen Gruppe von 4060 Personen. Sieger der Studie über Markenauftritt, -pflege, -bekanntheit und -beliebtheit wurde wie bisher jedes Jahr Borussia Dortmund, diesmal vor Werder Bremen.