Aktuelles in kürze

von Redaktion

Pleite von Dallas

Dirk Novitzki und seine Dallas Mavericks warten weiter auf das erste Erfolgserlebnis dieser NBA-Saison. Bei der vierten Niederlage im vierten Spiel gingen die Texaner gegen Golden State Warriors mit 103:133 unter. „Wir sind früh in Rückstand geraten, und dann brauchen wir immer eine Weile, bis wir den Kampf annehmen“, sagte der Würzburger. Die Warriors lagen nach dem ersten Viertel schon mit 16 Punkten in Führung. Nowitzki brachte es auf elf Punkte und sieben Rebounds. Maxi Kleber (früher FC Bayern) verbuchte in sechs Spielminuten zwei Punkte und zwei Rebounds.

Der Schweizer Rennläufer Carlo Janka (31), Riesenslalom-Olympiasieger von 2010, hat im Training eine isolierte Kreuzbandruptur im rechten Knie erlitten. Trotz der schweren Verletzung äußerte sich der frühere Weltcup-Gesamtsieger relativ optimistisch: „Die Ruptur ist auf jeden Fall ein Rückschlag. Wir werden die Verletzung vorerst konservativ behandeln.“

Formel-1-Geschäftsführer Ross Brawn erwägt eine Verkürzung der Grand-Prix-Wochenenden, um die Austragung von mehr Rennen zu ermöglichen. „Je mehr Rennen stattfinden, desto größer werden die logistischen Probleme der Teams“, sagte der 62-jährige Brite: „Deshalb schauen wir uns das Format des Rennwochenendes genauer an. Wir wollen herausfinden, ob wir es so ändern können, dass es logistisch einfacher wird, mehr Rennen zu bestreiten. Wir sind da sehr offen.“ Das Rennen am Sonntag soll dabei nicht angetastet werden, stellte Brawn klar: „Wir wollen diesen Höhepunkt des Events nicht verändern. Wir können uns aber etwa fragen, ob wir die Trainingsfreitage wirklich brauchen. Wenn diese wegfallen würden, könnten wir sicher mehr Rennen veranstalten.“

Der ehemalige Weltmeister Stuart Bingham ist wegen unerlaubter Wetten für sechs Monate gesperrt worden. Wie der Profiverband für Billard und Snooker (WPBSA) weiter mitteilte, darf der Engländer ab diesem Samstag bis zum 26. Januar 2018 nicht antreten, die übrigen drei Monate der Strafe wurden zur Bewährung ausgesetzt. Bingham habe nicht versucht, den Ausgang von Spielen zu manipulieren, unterstrich der Weltverband. Der 41-Jährige habe aber in den vergangenen sieben Jahren vermutlich rund 40 000 Euro gewettet und dabei auch auf eigene Partien gesetzt. Bingham wettete demnach teilweise auch im Namen seines Managers und habe in einer ersten Anhörung am 11. Juli nicht alle Vergehen zugegeben. In der zweiten Anhörung am 11. Oktober verurteilte der Verband Bingham außerdem dazu, die Kosten des Verfahrens in Höhe von fast 22 500 Euro zu tragen.

Artikel 3 von 11