Peiting – Der straffe Terminkalender, den die Spielplaner der Oberliga Süd ihren Vereinen in diesen Tagen vorgelegt haben, hat natürlich auch einen Vorteil. Es vergehen manchmal nur 48 Stunden, bis eine schlechte Leistung mit einer guten ersetzt werden kann.
Diesen Vorzug durfte am vergangenen Wochenende der EC Peiting auskosten. Als die Spieler am Sonntag nach Regensburg reisten, schleppten sie drei Niederlagen im Gepäck. Und weil die Eisbären Regensburg, die den EC am Freitag mit 6:3 besiegt hatten, schon am Sonntag wieder der Gegner waren, hatte sich EC-Trainer Sebastian Buchwieser über den 7:4-Revanchesieg und das Ende der Serie besonders gefreut, schließlich waren „die Vorzeichen alles andere als gut“.
Als weniger gut benannte der Coach „die Menge an individuellen Fehlern“. Im Gegenzug lobte Buchwieser aber das gute Powerplay, das Peiting in der oberen Tabellenhälfte hielt. Allerdings nur vorübergehend. Am Feiertag unterlag der ECP zuhause Selb mit 3:6 und führt nun die zweite Hälfte des Tableaus an. Nächste Gegner: Lindau und Weiden. cfm