Unterhaching

Rostock ist abgehakt

von Redaktion

Schromm vor Partie in Zwickau: „Mund abwischen, weitermachen“

München – Unterhachings Trainer Claus Schromm glaubt nicht, dass die bittere 0:3-Heimpleite gegen Rostock irgendwelche Nachwirkungen zeigt: „Die Liga ist so eng, da ist alles möglich, für uns heißt es: Mund abwischen, arbeiten und dann wieder gut weitermachen.“

Im Anschluss an die 1:4-Niederlage gegen Großaspach feierten die Fans die Hachinger Superserie von fünf Siegen, mit dem Torverhältnis von 9:0. Jetzt könnte der Ausrutscher gegen Rostock ein Signal für das Auswärtsspiel am heutigen Samstag beim FSV Zwickau sein, um wieder in die Erfolgsspur einzubiegen.

Wahrscheinlich kehrt der ehemalige Löwe Dominik Stahl nach auskuriertem Bänderriss in die Stammformation zurück. Allerdings fehlen weiterhin die verletzten Stammkräfte Jim-Patrick Müller, Alexander Piller und Orestis Kiomourtzoglou.

Die Sachsen befanden sich zuletzt in einer Krise, dem 0:4 gegen Osnabrück folgte das bittere Ausscheiden im Landespokal mit dem 2:4 gegen den Regionalligisten Chemie Leipzig. Unterhachings Trainer Claus Schromm warnt sein Team jedoch vor der Heimstärke der Zwickauer, die sich unbedingt für die letzten Niederlagen rehabilitieren wollen.

Organisatorisch haben die Hachinger eine Veränderung vorgenommen: So ist der langjährige Vizepräsident Peter Wagstyl beim Drittligisten auch noch als Geschäftsführer tätig.  kik

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