Fussball in kürze

von Redaktion

Kurzer Katar-Trip

Vergleichsweise kurz wird der FC Bayern seine Winter-Vorbereitung in Katar absolvieren. Wie der Klub gestern bekannt gab, lässt Jupp Heynckes sein Team nur von 2. bis 7. Januar 2018 im Wüstenemirat trainieren. Erstmals reist im kommenden Jahr auch die Frauen-Mannschaft nach Doha (27. Januar bis 3. Februar).

Der Jahresabschluss der deutschen Weltmeister gegen Frankreich ist bei den Fans noch kein Renner. Gestern waren für das Prestigeduell am Dienstag (20.45 Uhr/ARD) in Köln laut DFB-Auskunft rund 30 000 Eintrittskarten verkauft, die internationale Kapazität des Stadions liegt bei 46 195 Zuschauern. Die Franzosen, Sieger gegen Deutschland im EM-Halbfinale 2016 (2:0), müssen auf zahlreiche Stars wie Paul Pogba (Manchester United) oder Ousmane Dembele (früher Borussia Dortmund, jetzt FC Barcelona) verzichten.

Bayern-Star Robert Lewandowski droht für die Länderspiele seiner Heimat gegen Uruguay und Mexiko auszufallen. Der Fußballstar hätte sich noch nicht von einer Muskelverletzung im Oberschenkel erholt, die er sich beim Spiel gegen RB Leipzig im Oktober zugezogen hatte, zitierte die Agentur PAP den Arzt der polnischen Nationalmannschaft, Jacek Jaroszewski.

Sportdirektor Ralf Rangnick von RB Leipzig will Trainer Ralph Hasenhüttl langfristig an den Vizemeister binden und damit möglichen Abwerbeversuchen der Konkurrenz einen Riegel vorschieben. „Wir würden gerne über 2019 hinaus mit ihm verlängern“, sagte Rangnick dem Portal „Sportbuzzer“. Der 50 Jahre alte Österreicher Hasenhüttl war zuletzt als möglicher Nachfolger von Jupp Heynckes beim FC Bayern ins Gespräch gebracht worden.

Die Chancen von Werder Bremens Interimscoach Florian Kohfeldt auf eine weitere Bewährungsprobe in der Bundesliga werden größer. „Florian ist aktuell Cheftrainer und macht es sehr, sehr gut“, sagte Sportchef Frank Baumann dem „kicker“: „Es kann gut sein, dass er gegen Hannover noch auf der Bank sitzt.“ Das Spiel gegen die 96er ist für den 19. November angesetzt.

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