Douglas Costa hat Verständnis für den Ärger des FC Bayern nach seinem Weggang zu Juventus Turin im Sommer geäußert. Vereinspräsident Uli Hoeneß hatte den Brasilianer nach dessen Wechsel in einem Interview im August als „ziemlichen Söldner“ bezeichnet. Costa räumte bei Sky Sport News ein, dass er sein fulminantes Niveau der ersten Monate der Bundesligasaison 2015/16 nicht halten konnte. „Ich verstehe die Enttäuschung darüber“, sagte er. „Wenn ich Präsident gewesen wäre, hätte ich vielleicht auch öffentlich etwas gesagt. Auch wenn ich das Wort „Söldner“ nicht in den Mund genommen hätte.“