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von Redaktion

Rebensburg dabei

ski alpin

Nach ihrer krankheitsbedingten Zwangspause will Viktoria Rebensburg beim anstehenden Weltcup-Wochenende in Cortina d’Ampezzo wieder an den Start gehen. Das sagte die beste deutsche Skirennfahrerin bei der Einkleidung für die Olympischen Winterspiele. Das komplette Rennprogramm in den Dolomiten – zwei Abfahrten und ein Super-G von Freitag bis Sonntag – stehe für sie aber nicht auf dem Plan, ergänzte die 28-Jährige. Sie werde eher nur eine Abfahrt bestreiten. Der Grund dafür ist neben ihrer gesundheitlichen Situation nach einem grippalen Infekt, dass am Dienstag nach Cortina bereits wieder ein Riesenslalom am Kronplatz ansteht. Für ihre Spezialdisziplin wolle sie daher in dieser Woche auch trainieren können, sagte Rebensburg. Sie hatte am vorigen Wochenende ausgesetzt.

Nach ihrem Olympia-Aus hat sich die Tschechin Gabriela Koukalova bei Facebook an ihre Fans gewandt. Der nationale Biathlonverband hatte bereits am Freitag mitgeteilt, dass die 28-Jährige wegen andauernder Probleme mit der Wadenmuskulatur nicht an den Wettbewerben in Pyeongchang teilnimmt. „Mein Traum von Olympia ist zerflossen“, sagte die tschechische „Sportlerin des Jahres“ 2017. Sie sei derzeit nicht in der Lage, dem Tempo standzuhalten. Die Gesundheit stehe für sie an erster Stelle.

Ohne Meistertrainer Andrea Trinchieri startet Brose Bamberg seine wegweisende Woche in der Euroleague und im nationalen Pokal. Nachdem sich der Italiener heute einer Schulteroperation unterziehen wird, muss er anschließend zunächst pausieren. Für Trinchieri wird sein griechischer Assistenztrainer Ilias Kantzouris verantwortlich an der Seitenlinie stehen.

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