von Redaktion

Matthäus rügt BVB: „Geld verbrannt“

Lothar Matthäus (56) hat harsche Kritik an der Transferpolitik von Borussia Dortmund geübt. „Ein Jarmolenko ist bisher überhaupt kein Dembele-Ersatz. Ex-Spieler wie Kagawa, Götze oder Sahin zurückzuholen, ist offensichtlich auch nicht die beste Lösung. Ganz zu schweigen von den 30 Millionen für Andre Schürrle. Hier wurde, um es hart zu sagen, Geld verbrannt“, wurde der „Sky“-Experte in der „Sport Bild“ zitiert. „In Dortmund passt aktuell nichts zusammen.“ Knapp 400 Millionen Euro hat der BVB durch Transfers eingenommen, seit er 2014 schuldenfrei ist. Doch im gleichen Zeitraum hat der Klub auch für 315 Millionen Neue geholt. Nicht alle Spieler erwiesen sich jedoch als echte Verstärkung.

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