Die neue frühe Anstoßzeit der Champions League ist von der UEFA noch einmal um fünf Minuten vorverlegt worden. Von der kommenden Saison an werden die Partien der Königsklasse dienstags und mittwochs um 18.55 Uhr und 21.00 Uhr angepfiffen. Bislang beginnen die Spiele alle um 20.45 Uhr. Bei Verabschiedung der Reform hatte die UEFA im Dezember 2016 noch 19.00 Uhr und 21.00 Uhr als Anstoßzeiten festgelegt. Offenbar ist ein Fenster von 20 Minuten zwischen den Anstoßzeiten notwendig.
Torhüter René Adler ist bei Mainz 05 rechtzeitig vor dem brisanten Duell der Abstiegskandidaten mit seinem Ex-Club Hamburger SV ins Training zurückgekehrt. Eine schwere Sehnen- und Muskelverletzung hatte ihn in der Hinrunde außer Gefecht gesetzt, zuletzt litt er unter einem grippalen Infekt. „Er muss sagen, wie er sich fühlt“, forderte Trainer Sandro Schwarz. Für ihn bleibt Adler trotz der positiven Entwicklung seines Stellvertreters Robin Zentner die Nummer eins zwischen den Pfosten: „Wenn beide bei 100 Prozent sind, spielt Adler.“
Hertha BSC hat nach monatelangen Verhandlungen den Vertrag mit seinem Mittelfeld-Talent Arne Maier vorzeitig verlängert. Der 19 Jahre alte Junioren-Nationalspieler spielt seit 2007 bei Hertha und kam bisher auf 16 Pflichtspiel-Einsätze in der Bundesliga, dem DFB-Pokal und der Europa League. Trainer Pal Dardai, der Maier schon in der U15 trainierte, hat sich zuletzt öfter lobend über den Youngster geäußert und hält viel von ihm.
Borussia Mönchengladbach muss vorerst auf László Bénes und Mamadou Doucouré verzichten. Wie der Bundesligist mitteilte, hat sich Mittelfeldspieler Bénes einen Muskelfaserriss zugezogen. Abwehrspieler Doucouré erlitt einen Muskelteilriss im Oberschenkel. Beide Profis waren erst kürzlich wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen.
Kapitän Lars Bender und Innenverteidiger Jonathan Tah sind wieder ins Training von Bayer Leverkusen eingestiegen. Bender hatte einen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich erlitten, Tah laborierte an einer Grippe.
Offensivtalent Törles Knöll wechselt vom Hamburger SV zum 1. FC Nürnberg. Wie die Franken mitteilten, kommt der 20-Jährige ablösefrei zum Club. Für die Hanseaten bestritt Knöll bislang ein Bundesligaspiel und 48 Partien in der Regionalliga Nord. Dabei gelangen ihm 32 Tore. In der laufenden Spielzeit traf er in 16 Partien 15 Mal. „Der Junge passt perfekt in unser Profil. Wir hoffen, dass ihm bei uns nun der nächste Schritt gelingen wird“, sagte FCN-Sportvorstand Andreas Bornemann.