Kälte in Barcelona: Fahrer beschweren sich

von Redaktion

Der Winter macht auch vor Barcelona nicht halt – und hat die Formel-1-Fahrer, die dort ihre ersten Testfahren der neuen Saison absolvieren, buchstäblich eiskalt erwischt. „Auf einmal war ich am Nordpol“, sagte Renault-Pilot Carlos Sainz junior. Nico Hülkenberg (Renault) erklärte: „Die Verhältnisse hier sind nicht repräsentativ. Bei keinem anderen Termin im Jahr wird es so kalt sein.“ Tatsächlich finden die meisten Rennen bei sommerlichen Temperaturen statt, weshalb Daniel Ricciardo (Red Bull) sich für Wintertests in der Wüste stark machte: „Wenn man mich fragen würde, ob ich lieber in Bahrain fahren würde, dann wäre meine Antwort: ja. Da kann man mehr Runs abspulen, die einem weiterhelfen.“  sid

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