dFB-Frauen

von Redaktion

Columbus – Trotz des verpatzen Jahresauftakts der deutschen Fußball-Frauen gegen die USA war Steffi Jones nicht unzufrieden. „Im letzten Jahr haben wir uns schwerer getan. Ich finde, wir haben gut dagegen gehalten, standen defensiv besser und kompakter“, sagte die Bundestrainerin nach dem 0:1 gegen den Weltmeister und Gastgeber zum Start des SheBelieves Cups. „Ich habe positive Zeichen gesehen“, betonte Jones.

Betrüblich allerdings: Abwehrchefin Babett Peter musste nach einer Stunde mit einer Achillessehnen-Verletzung vom Feld. Die Wolfsburgerin reist bereits am Wochenende heim, sie fehlt damit im zweiten Turnierspiel gegen England am Sonntag (21.00 Uhr MEZ/Sport1) in Harrison/New Jersey sowie beim Turnierabschluss am kommenden Mittwoch in Orlando (22.00 Uhr MEZ/Sport1) gegen Frankreich.

Doch zunächst muss sich die deutsche Elf gegen die Engländerinnen erheblich steigern. Die Britinnen beeindruckten mit ihrem neuen Trainer Phil Neville beim 4:1 gegen Vorjahres-Turniersieger und WM-Gastgeber 2019 Frankreich.

Bei stürmischem und frostigem Wetter erzielte Megan Rapinoe (17.) vor 14 591 Zuschauern im Mapfre-Stadium von Columbus den Siegtreffer für das verjüngte US-Team um Stürmer-Star Alex Morgan und brachte der DFB-Elf im 35. Duell die 24. Niederlage bei.  dpa

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