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von Redaktion

Tour-Start in Nizza

Die Tour de France 2020 wird in Nizza an der Cote d’Azur beginnen. Tour-Chef Christian Prudhomme verkündete einen Tag nach dem Ende der traditionellen Fernfahrt Paris-Nizza die Wahl der südfranzösischen Großstadt am Mittelmeer als Austragungsort des Grand Depart in zwei Jahren. Nizza wird den Start der Frankreich-Rundfahrt zum zweiten Mal nach 1981 organisieren. Zuletzt war die Große Schleife 2013 in Nizza nach dem Auftakt auf der Insel Korsika zu Gast. „Diese Neuigkeit werden etliche Radprofis mit einem Lächeln aufnehmen“, sagte Prudhomme angesichts der Attraktivität des beliebten Ferienziels. Als Startdatum der 107. Ausgabe des wichtigsten Radrennens der Welt wurde der 27. Juni 2020 genannt. Dieses Jahr beginnt die Tour de France (7. bis 29. Juli) im Westen Frankreichs im Departement Vendee. 2019 erfolgt der Start der Grand Boucle zu Ehren von Eddy Merckx in der belgischen Hauptstadt Brüssel.

Der erste Sieg als Signal an die Konkurrenz: Luca Banchi (52) war nach einem höchst souveränen Auftritt von Brose Bamberg beim 90:67-Erfolg bei ratiopharm Ulm vollauf zufrieden. „Ich möchte meinen Spielern und meinen Assistant Coaches danken, die mir geholfen haben, in so einer schwierigen Situation in Bamberg anzukommen“, sagte der neue Chefcoach des deutschen Meisters nach seiner Premiere in der BBL. Banchi war am 3. März als Nachfolger des lange erfolgreichen Andrea Trinchieri verpflichtet worden. Banchis Job ist es nun, den bislang stark strauchelnden Serienchampion in möglichst aussichtsreicher Position in die Play-offs zu führen.

Nationalspieler Dennis Schröder muss bei den Atlanta Hawks aus der NBA wegen einer Ellbogenverletzung eine Pause einlegen. Der Point Guard aus Braunschweig fehlte seinem Team in der Nacht zum Montag im Spiel gegen die Chicago Bulls (122:129). Nach der Niederlage steht fest, dass die Hawks in diesem Jahr erstmals seit der Saison 2006/07 wieder die Play-offs verpassen werden. Atlanta ist im Osten mit 20 Siegen und 47 Niederlagen Letzter. Auch Dirk Nowitzki und Maximilian Kleber können es mit den Dallas Mavericks (21:46) nicht mehr in die Meisterrunde schaffen, das steht seit Samstagabend (Ortszeit) fest.

Die Hose von Trainer Ed Cooley konnte die Spannung einfach nicht mehr aushalten. Mitten im Spiel des US-College-Teams Providence Friars riss das gute Stück am Po komplett auf, doch der 48-Jährige rettete die Situation souverän. Cooley band sich kurzerhand ein Handtuch um und coachte vor 19 812 Zuschauern weiter. Sein voller Körpereinsatz an der Seitenlinie half jedoch nicht – Providence verlor das Finale.

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