fussball in kürze

von Redaktion

Piszczek bis 2020

Lukasz Piszczek hat sich entschieden und will seine Laufbahn bei Borussia Dortmund ausklingen lassen. „Ich möchte meine Karriere in Dortmund beenden und freue mich auf ganz, ganz viele weitere emotionale Momente in Schwarzgelb“, sagte der 32 Jahre alte Pole anlässlich seiner Vertragsverlängerung mit dem achtmaligen deutschen Meister bis zum 30. Juni 2020. „Wir sind froh, nach Marco Reus in Lukasz Piszczek einen weiteren Spieler langfristig an uns gebunden zu haben, der ein Höchstmaß an Identifikation mit Borussia Dortmund aufweist“, sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Die Vereinbarung mit Nationalspieler Reus gilt seit vergangenem Freitag bis 2023.

Nationalspieler Marco Reus sieht sich nach seinem erfolgreichen Comeback nach achtmonatiger Verletzungspause auf einem guten Weg zur Weltmeisterschaft in Russland. „Natürlich ist die WM ein großes Ziel für mich. Wenn alles normal läuft und ich meine Leistung zeige, denke ich, dass ich gute Chancen habe, dabei zu sein“, sagte der Offensivspieler von Borussia Dortmund dem Online-Portal „goal.com“. Die WM 2014 und die EURO 2016 hatte Reus wegen Verletzungen verpasst.

Werder Bremen will bei der Umstrukturierung des Nachwuchsbereiches offenbar verstärkt auch ehemalige Spieler einbeziehen. „Wieso sollten wir nicht auch mal einen Miroslav Klose einladen? Oder das Wissen und Können von Claudio Pizarro nutzen?“, fragte Sport-Geschäftsführer Frank Baumann: „Es muss ja nicht immer gleich eine Festanstellung sein.“

Die Frauen des FC Bayern können weiter vom nächsten Titelgewinn träumen. Im DFB-Pokal hat die Mannschaft von Trainer Thomas Wörle schon einmal das Halbfinale erreicht. Die Runde der letzten Acht wurde für die Münchnerinnen dabei zum besseren Trainingsspiel. Beim Zweitligisten 1. FC Saarbrücken feierten sie einen überlegenen 15:0 (7:0)-Sieg. Jill Roord durfte sich dabei gleich sechs Treffer gutschreiben lassen. Die restlichen Tore teilten Nicole Rolser (4), Mandy Islacker (3), Kristin Demann und Fridolina Roljö unter sich auf. Ebenfalls im Halbfinale steht Turbine Potsdam – gegen den 1.FFC Frankfurt gab es ein 2:0,

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