9:1 bleibt unvergesslich

von Redaktion

Peiting – Siegen oder fliegen: Das war die Ausgangslage für den EC Peiting vor dem fünften und entscheidenden Playoff-Spiel im Oberliga-Achtelfinale gegen die Hannover Scorpions. Und da dem ECP-Team um Coach Sebastian Buchwieser in dieser Partie ein wenig das Glück fehlte, ist die Enttäuschung über das Aus riesengroß. „Natürlich ist das bitter, wenn du im fünften Spiel ausscheidest“, sagt Buchwieser am Tag danach.

Dabei haben Coach und Team eigentlich überhaupt keinen Grund, Trübsal zu blasen – das Ergebnis mal beiseite gelassen. Denn in der Fünf-Spiele-Serie zeigten die Peitinger sehr gutes Eishockey und waren den Scorpions mindestens ebenbürtig. Und es kann die Peitinger durchaus stolz machen, gegen ein mit DEL-erfahrenen Spielern gespicktes Team zweimal gewonnen zu haben. Allen voran beim sensationellen 9:1-Heimerfolg im vierten Aufeinandertreffen.

Und auch im Entscheidungsspiel (1:3) waren die Peitinger nicht schlechter, lagen sogar lange in Führung. Einzig eine etwas bessere Chancenverwertung und die Konstanz über 60 Minuten wären Kritikpunkte.  js

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