Eishockey in kürze

von Redaktion

Playoff-Seltenheit

Von 1:3 auf 4:3 – das wäre eine ausgesprochenen Playoff-Rarität. Vorgekommen sie sie erst einmal: 2008 war es, als die Frankfurter Löwen sich im Viertelfinale gegen Iserlohn in diesem Verlauf durchsetzen konnten. Die Finalserie wurde damals noch im Best-of-Five-Verfahren ausgetragen, erst 2014 erfolgte die Aufstockung auf eine Siebener-Serie, in der vier Siege erforderlich sind. Kölner Haie und ERC Ingolstadt gingen zur Premiere dann auch gleich über die volle Distanz, Ingolstadt triumphierte – in Köln. Leidtragender Trainer damals war Uwe Krupp. Einer der auf der Gegenseite feiernden Spieler: Patrick Hager. Nun stehen sie sich mit Berlin und München erneut gegenüber.

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