Die Spielergewerkschaft VDV drängt auf einen Tarifvertrag für deutsche Berufsfußballer. Sowohl für die Profis als auch Vereine hätte das Vorteile, sagte VDV-Geschäftsführer Ulf Baranowsky. Ein Tarifvertrag könnte etwa freie Arztwahl, längere Lohnfortzahlung bei Krankheit, Spielerbeteiligung an Vermarktungserlösen oder die Einrichtung eines Karrierefonds für die Zeit nach der Laufbahn garantieren. Die Vereine hingegen hätten Rechtssicherheit.
Zwei Tage nach der 0:5-Pleite beim Stadtrivalen Celtic hat Graeme Murty seinen Rücktritt als Trainer des schottischen Rekordmeisters Glasgow Rangers erklärt. Der Club teilte zudem mit, dass für die restlichen drei Saisonspiele Jimmy Nicholl und Jonatan Johansson interimsmäßig das Traineramt übernehmen. Für die neue Spielzeit will der Club dann einen großen Namen präsentieren, im Gespräch ist der frühere Liverpool-Star Steven Gerrard.
Zwei Wochen nach dem vorzeitigen Gewinn der französischen Meisterschaft ist Paris St. Germain der ersten Heimniederlage nur knapp entgangen. Das Team von Trainer Unai Emery, der das Pariser Starensemble zum Saisonende verlässt, musste sich am 35. Spieltag gegen EA Guingamp mit einem 2:2 begnügen. Edinson Cavani glich mit einem Doppelschlag binnen sieben Minuten aus (75./Elfmeter, 82.) aus.
Der langjährige Star des FC Liverpool, Terry McDermott, wird seine Europacup-Siegermedaillen im Aktionshaus Sotheby’s am 22. Mai versteigern lassen. „Ich brauche das Geld nicht. Aber ich benötige keine Medaillen, um stolz auf das zu sein, was ich geleistet habe“, sagte der 66-Jährige der „Sun“. Insgesamt bietet McDermott 43 Erinnerungsstücke zur Versteigerung an. Es wird ein Erlös von umgerechnet 171 000 Euro erwartet.
US-Präsident Donald Trump hat die afrikanischen Länder zur Unterstützung der gemeinsamen Bewerbung der USA, Kanada und Mexiko um die WM 2026 aufgefordert. „Ich hoffe, dass alle afrikanischen Länder, die wir unterstützen, uns ebenso bei unserer Bewerbung mit Kanada und Mexiko unterstützen“, sagte Trump auf einer Pressekonferenz mit Nigerias Präsident Muhammadu Buhari.