Die Schale ist „dahoam“

von Redaktion

München – Der Weg der Meisterschale war lang – seit gestern aber ist sie „dahoam“, wie es beim FC Bayern so schön heißt. Als offizieller Pokalbote fungierte heuer Jerome Boateng, der die Trophäe für die sechste Deutsche Meisterschaft hintereinander, die 28. insgesamt für den FC Bayern, vor hunderten Fans in die Vitrine der FC Bayern Erlebniswelt legte. Dass der 29-Jährige nicht auch noch den DFB-Pokal dabei hatte, habe man „selbst verschuldet“, sagte er mit Blick auf das verlorene Finale gegen Frankfurt: „Das war zu wenig“ – genau wie nur ein Titel für den Rekordmeister. Die Freude über den Gewinn der Meisterschaft ist zwar nach wie vor groß, dennoch platzierte Boateng eine Botschaft in Richtung DFL. „Es ist schade ist, dass man nicht direkt feiern kann, wenn man Deutscher Meister wird. Das würde ich ein bisschen ändern“, sagte der derzeit verletzte Weltmeister. So oder so sind die Fans froh, dass das gute Stück nun in den eigenen Reihen ist: Das Original mit der 2018er-Gravur ist nun einige Wochen im Vereinsmuseum zu sehen.  hlr

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