Aktuelles in kürze

von Redaktion

Weltmeister in FFB

Stelldichein von Welt- und Europameistern: Weltklasse auf einem Niveau, wie man es in Südbayern sonst nie sieht, bietet die Tischtennisabteilung des TuS Fürstenfeldbruck am Mittwoch, 6. Juni (19 Uhr) in der Wittelsbacher Halle an. Sechs renommierte europäische Spieler der internationalen Spitzenklasse starten beim zweiten von sechs deutschlandweit ausgetragenen Wettbewerben der Champions-Tour in Fürstenfeldbruck. Mit von der Partie werden zwei Tischtennis-Legenden sein: Der Schwede Jörgen Persson war bereits Weltmeister im Einzel. Zweiter legendärer Spieler im Feld ist Jean-Michel Saive aus Belgien. Die deutsche Nationalmannschaft, die vor wenigen Wochen bei der Mannschafts-Weltmeisterschaft in Schweden bis ins Finale kam (Niederlage gegen China), ist mit zwei Spielern vertreten: Ruwen Filus und Steffen Mengel. Karten gibt es an der Abendkasse, im Vorverkauf zu den Öffnungszeiten der TuS-Geschäftsstelle (Mittwoch, 30. Mai und Montag, 4. Juni/ab 19 Uhr, Jahnhalle) sowie unter www.tischtennis-ffb.de.

Riesen-Coup für die DTM: Wie die Tourenwagenserie mitteilte, wird der beinamputierte ehemalige italienische Formel-1-Fahrer und viermalige Paralympicssieger Alex Zanardi bei den Rennen in Misano/Italien (25./26. August) für BMW starten. Zanardis BMW M4 wird dabei für die speziellen Bedürfnisse des 51-Jährigen umgebaut und angepasst. „Ich freue mich wie ein Kind im Bonbonladen“, sagte Zanardi. Für den ehemaligen Williams-Teamkollegen von Ralf Schumacher in der Formel 1 sei es „eine der größten Herausforderungen“ seiner Karriere.

Der fünfmalige Tour-de-France-Sieger Bernard Hinault hat den frisch gekürten Giro-Gewinner Chris Froome heftig kritisiert. „Es gab einen Positiv-Test von ihm bei der letzten Vuelta. Er muss suspendiert werden und hätte gar nicht am Giro-Start stehen dürfen“, sagte der 63 Jahre alte Franzose. Hinault (1982/83) und der Belgier Eddy Merckx (1972/73) waren vor Froome (2017/18) die einzigen Radprofis, die die drei großen Länder-Rundfahrten Giro d’Italia, Tour und Vuelta in Serie gewonnen hatten. „Froome gehört nicht in diese Liste“, sagte Hinault.

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