FUSSBALL in kürze

von Redaktion

Über 100 Millionen für den FC Bayern?

Der FC Bayern könnte in der kommenden Champions-League-Saison weit über 100 Millionen Euro einnehmen. Aufgrund des neuen Verteilungsschlüssels der Europäischen Fußball-Union winken dem deutschen Meister deutliche Mehreinnahmen. Schon vor dem Beginn der Königsklasse 2018/19 haben die Bayern 48,5 Millionen Euro garantiert. Dazu kommen noch Einnahmen aus dem Marktpool, die sich im vergangenen Jahr auf 30 Millionen Euro beliefen, sowie leistungsabhängige Prämien. Als Startprämie erhalten die Münchner wie auch die drei weiteren deutschen Vertreter Borussia Dortmund, FC Schalke 04 und 1899 Hoffenheim 15,25 Millionen Euro. Dazu verteilt die UEFA leistungsabhängige Prämien aufgrund der Koeffizientenrangliste. Da der FC Bayern dort auf Platz drei hinter den spanischen Klubs Real Madrid und dem FC Barcelona liegt, streicht er 33,24 Millionen Euro ein.

Real Madrid hat sich offenbar eine Abfuhr von Massimiliano Allegri eingehandelt, der den scheidenden Erfolgstrainer Zinedine Zidane beerben. sollte. Allegri, 50, bekräftigte laut „Gazzetta dello Sport“ allerdings, bei Juventus Turin bleiben zu wollen. Allegris Vertrag bei Juve läuft bis 2020.

Mit Dortmund schien er zwischenzeitlich vor einer Einigung zu stehen – jetzt wechselt der Schweizer Nationalspieler Stephan Lichtsteiner zum FC Arsenal und wird dort Teamkollege von Mesut Özil und Shkodran Mustafi. Lichtsteiner, 34, kommt ablösefrei von Juventus Turin. Über die Dauer seines Vertrag machten die Londoner keine Angaben. „Stephan bringt riesige Erfahrung und Führungsqualitäten in unsere Mannschaft“, sagte Arsenals neuer Trainer Unai Emery über den Defensivspieler, der mit der Schweiz auch an der WM in Russland teilnimmt.

Manchester United hat den ersten Transfer für die kommende Saison perfekt gemacht. Der Brasilianer Fred wechselt vom ukrainischen Club Schachtjor Donezk auf die Insel und kostet 60 Millionen Euro Ablöse. Fred erzielte seit 2013 in 101 Spielen für Donezk zehn Tore. Er hat bisher acht Länderspiele absolviert und wurde von Nationalcoach Tite ins Aufgebot für die Weltmeisterschaft in Russland berufen.

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