von Redaktion

Gündogan wird bei Barca gehandelt

Ilkay Gündogan soll einem Bericht der „Bild“ zufolge auf der Liste der Kandidaten für die Nachfolge von Andrés Iniesta beim FC Barcelona stehen. Der spanische Meister beschäftigt sich demnach erneut mit einem möglichen Transfer des Mittelfeldspielers von Manchester City, der schon 2016 dicht vor einem Wechsel zu den Katalanen stand. Bei Barça wird zur neuen Saison ein Platz in der Mittelfeld-Zentrale frei, weil der 34 Jahre alte Superstar Iniesta nach Japan zu Vissel Kobe wechselt. Gündogan hat in Manchester noch einen Vertrag bis ins Jahr 2020.

Sebastian Vettel erwartet von der deutschen Nationalmannschaft bei der WM„grundsätzlich sehr viel“, vermisst manchmal aber ein bisschen den Killerinstinkt. „Ich frage mich nur, wer die Tore schießen soll. Götze ist nicht dabei, Sane auch nicht. Der Bundestrainer weiß aber bestimmt, warum“, sagte er Ferrari-Pilot im Interview mit „Autobild Motorsport“: „Bei unseren Jungs habe ich manchmal den Eindruck, dass sie zwar extrem viel Ballbesitz haben, den Gegner dominieren, weil sie technisch so stark sind. Und dann einfach versäumen, Tore zu schießen.“ Vettel, der als Fan der Nationalmannschaft „extrem emotional“ ist, glaubt an die Titelverteidigung: „Der Titel ist drin. Aber es gibt auch noch Spanien und Brasilien, die stark werden.“

Nach der Auftaktpleite im Eröffnungsspiel gegen Russland will Saudi-Arabiens Fußballverband seine Spieler zur Rechenschaft ziehen. Wegen der „sehr schlechten“ Leistung werde mit einigen von ihnen gesprochen werden, sagte der Chef des saudischen Fußballverbands, Adel Issat, dem Nachrichtenkanal Al-Arabiya. Namentlich nannte er Torwart Abdullah al-Majuf, Verteidiger Omar Husawi und Topstürmer Mohammed al-Sahlawi. Ihre Vorstellung spiegele nicht die Vorbereitung auf das Turnier wieder. Torwart Al-Majuf hatte noch nach dem 1:2 im Test gegen Deutschland großes Lob bekommen, unter anderem von Oliver Kahn. Der Ex-Nationalkeeper ist seit vergangenem Herbst Torwart-Berater des saudischen Verbands.

Vor dem Auftaktmatch gegen Serbien ist für Costa Ricas Linksverteidiger Ronald Matarrita die Weltmeisterschaft bereits beendet. Der 23-Jährige vom US-Klub New York City FC hatte vor Tagen im Training eine Muskelverletzung im rechten Bein erlitten, die trotz intensiver Behandlung nicht ausheilte. Kenner Gutierrez vom heimischen Erstligisten Alajuelense wurde bereits nachnominiert.

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