EISHOCKEY

DEB-Chef Reindl hört wohl 2022 auf

von Redaktion

Garmisch-Partenkirchen – Für Franz Reindl wird die zweite Amtszeit als Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) wohl seine letzte sein. „Wir haben uns jetzt bereit erklärt, das noch einmal vier Jahre zu machen. Aus heutiger Sicht sehe ich nicht, dass es für mich länger werden könnte“, sagte der 63-Jährige. Der frühere Nationalspieler aus Garmisch-Partenkirchen war Anfang des Monats einstimmig wiedergewählt geworden. „Das Abstimmungsergebnis hat mich wirklich beeindruckt“, sagte Reindl.

„Wir können eine hervorragende Bilanz vorlegen. Wir haben den Sport weiterentwickelt und die Finanzen konsolidiert“, so Reindl, „das macht auch stolz und verpflichtet für die Zukunft.“

Mittelfristig soll wieder eine WM in Deutschland stattfinden. „Es wird in unsere Amtszeit fallen, ein neues Bewerbungskonzept zu erstellen, das dann 2026, 2027 oder 2028 zum Tragen kommt“, sagte Werdenfelser.  sid

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