Der spektakuläre Treffer von Bundesliga-Profi Benjamin Pavard beim 4:3 des späteren Titelgewinners Frankreich gegen Argentinien ist von Fußballfans in aller Welt zum „Tor der WM 2018“ gewählt worden. Das gab die FIFA bekannt. Platz zwei in der Online-Abstimmung, an der sich drei Millionen Anhänger beteiligten, ging an ein Freistoßtor des Kolumbianers Juan Quintero im Gruppenspiel gegen Japan. Der dritte Rang ging an das Tor des Kroaten Luca Modric, ebenfalls in der Vorrunde und wiederum gegen Argentinien.
Der FC Bayern bestreitet in der Vorbereitung auf die kommende Bundesliga-Saison ein Testspiel beim Absteiger Hamburger SV. Die Begegnung findet am 15. August (18.00) im Volksparkstadion statt. Während die Hamburger zu dem Zeitpunkt bereits zwei Spieltage in der 2. Liga absolviert haben, ist es für die Mannschaft von Niko Kovac der letzte Härtetest vor der Erstrunden-Partie im DFB-Pokal bei der SV Drochtersen/Assel am 18. August.
Offensivspieler Karim Bellarabi von Bayer Leverkusen befindet sich nach seinem Kreislaufkollaps im Testspiel bei Regionalligist Wuppertaler SV (2:0) auf dem Weg der Besserung. Wie der Verein gestern mitteilte, konnte Bellarabi das Krankenhaus wieder verlassen. Der 28-Jährige werde zur Regeneration nun einige Tage mit dem Training aussetzen. Bellarabi war am Dienstag kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit zusammengebrochen und musste vom Notarzt behandelt werden. Zur Beobachtung wurde er anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Als Ursache für den Zusammenbruch stellten die Ärzte nach umfangreichen Tests und Untersuchungen die hohe körperliche Belastung bei extremer Hitze von deutlich über 30 Grad fest. Darüber hinaus gab es keine weiteren Befunde.
Max Kruse hat weiterhin Hoffnung auf eine Rückkehr in die Nationalmannschaft. „Solange ich aktiv bin, wird es mein Ziel sein, in der Nationalelf zu spielen“, erklärte der Stürmer des SV Werder Bremen in einem Interview mit „11Freunde“. Wäre es anders, „könnte ich ja auch zurücktreten.“ Kruse absolvierte das letzte seiner 14 Länderspiele im Oktober 2015 beim 2:1 gegen Georgien. Im März 2016 strich ihn Bundestrainer Joachim Löw nach mehreren privaten Vorfällen aus dem Kader.
Eintracht Frankfurts Präsident Peter Fischer hat seine Kritik an der rechtspopulistischen AfD erneuert und nochmals betont, dass in seinem Verein keinerlei Platz für AfD-Anhänger und deren Gesinnung sei. „In unserer Satzung steht: Wir sind gegen Ausgrenzung, gegen Menschenverachtung, für Internationalität und Überreligiosität“, erklärte Fischer im Magazin „11Freunde“.