von Redaktion

Saint-Lary-Soulan – Vorjahressieger Chris Froome (Foto) ist bei einem Sturz am Mittwoch nach Ende der 17. Tour-Etappe mit dem Schrecken davon gekommen. Der 33-jährige Sky-Kapitän, der zuvor bei der Pyrenäen-Etappe eine herbe Niederlage erlitten hatte, war auf dem Weg zum Teambus von einem Polizisten angehalten worden – und kam dabei zu Fall.

Der Ordnungshüter hatte den mit einer Regenjacke bekleideten Briten fälschlicherweise für einen radelnden Touristen gehalten und wollte ihn stoppen. „Es war ein Missverständnis, Chris geht es gut“, sagte ein Teamsprecher nach dem kuriosen Vorfall. Froome aber war an diesem Tag bedient. Dem Gendarmen zürnte er mit einer Schimpftirade.  sid

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